Prinzess.chen
7) Kapitel

        Headshrinker

Es ist Sonntag und unser Protagonist quält sich förmlich aus dem Bett. Nun lästert er über die "Sonntagsmenschen". Damit sind diese Leute gemeint die Sonntags kein Problem damit haben aus dem Bett zu kommen. Sie lesen dann am Bahnhof die "Bild am Sonntag" und sind so in Eile, dass sie  zum schlimmsten überhaupt greifen: Öffentliches Essen. 

Und er redet davon, dass er Katharina nun nicht mehr belästigen wird. Er sagt, er hätte gestern mir ihr telefoniert und sie hätte jetzt einen neuen Freund. Aber wirklich erst nachdem Schluss war und er soll es ihr jetzt nicht so schwer machen.  

29.3.07 18:37


8) Kapitel

Cigarettes & Alcohol

Am Abend geht der Protagonist auf eine Party, obwohl in seinem Leben sonst nie Partys sind. Er geht mit seinem Freund Alf zu dieser Party.

Als die beiden auf der Party angekommen sind, finden sie es zuerst richtig langweilig. Die Gastgeber (ein Pärchen) sind gute zehn Jahre älter als Alf und der Protagonist und haben auch noch ein Kind, dass extra noch etwas länger aufbleiben darf, damit es nachher noch mit den anderen Pizza essen kann.

Er denkt an diesem Abend nicht an Katharina (schreibt er). Dann gehen die beiden nocheinmal auf die Party. Nun fahren sie mit einem Taxi ins "Vergnügungsviertel" und kaufen sich dort ersteinmal mehr Stoff.

29.3.07 18:45


9) Kapitel

     (I Got) The Fever

Es sind noch 10 Tage bis Katharina Geburtstag hat. Sie wird 20. Unser Protagonist hat keine Ahnung was er ihr schenken soll, oder wie er generell auf ihren Geburtstag reagieren soll. Er sagt, er fände es besser, wenn er zuerst Geburtstag gehabt hätte, weil er dann wenigstens wüsste was sie an seinem Geburtstag machen würde. 

Der Protagonist geht nun jeden Tag joggen. Außerdem geht er zweimal die Woche schwimmen, isst nur noch zweimal am Tag, isst keine Süßigkeiten mehr und trinkt auch kein Bier mehr. 

Zum Ende des Kapitels hin hat er sich entschlossen was er Katharina zum Geburtstag schenken möchte. Er möchte zwanzig kleine Päckchen für sie vorbereiten mit jeweils einem Geschenkt drinne. Für jedes Lebensjahr eins. Und es ist ihm dabei egal wieviel es kostet. Außerdem möchte er ein Schreiben beilegen, in dem er versichert, dass diese Geschenke nicht auch noch ein Treffen beinhalten müssen, aber wenn sie sich gerne mit ihm Treffen möchte hätte er jederzeit Zeit.

Am nächsten Morgen hat er eine Nachricht auf seinem Anrufbeantworter. Diese ist von einen von Katharinas Freundininnen die, als sie anrief, auf Katharinas Geburtstagsfeier war. Und sie wollte nur sagen, dass Katharina sich wahnsinnig über das Geschenk gefreut hat. 

30.3.07 19:23


10) Kapitel

        Stand by me

Ind diesem Kapitel kauft sich unser Hauptdarsteller zunächst einen neunen Anzug im Second-Hand Laden. Wie so vieles hasst er Second-Hand Läden, doch neue Anzüge sind im zu teuer und schließlich liebt er Anzuge (endlich mal etwas was er gut findet!). In der Innentasche des Anzuges findet er eine Quittung von 1984. Und eine Einladung zu einem Leichenschmaus.

Später ruft er dann erst einmal Katharina an. Sie geht sofort an das Telefon doch dann wir geschwiegen. Als er begreift, dass es nichts mehr zu sagen gibt legt er auf und geht in sein Badezimmer. 

Dort versucht er ersteinmal zu kotzen. da dies nicht klappt und er sich nicht traut sich den Finger in den Hals zu stecken, das tut nämlich weh, setzt er sich mit angewinkelten Beinen in die Dusche. Er würde sich gerne in eine Badewanne setzen, hat aber leider keine, weil seine Badzimmer mit jedem Umzug kleiner werden und er nun bei einem Punkt angelangt ist, wo das Badezimmer so klein ist, dass nicht einmal mehr eine Badewanne hinein passt. 

Als er am nächsten morgen im Büro ist erzählt er von einer Frau die auch dort arbeitet. Diese hört den ganzen tag radio, allerdings keine gute musik und viel zu laut. Dann geht sie immer etwas essen (der protagonist nennt es fressen) und lässt dabei das Radio natürlich an.

Während er im Büro ist ruft ihn Katharina an. Sie ist betrunken und erzählt, dass sie die Abiturprüfung bestanden hat. Juhu!  

30.3.07 20:30


11) Kapitel

         Be Here Now

 

Unser Protagonist geht durch die Straßen und notiert was füe verrückte Personen ihm begegnen: 

  • Eine Oma auf einem Tretroller, das verrückte: Sie trägt nichts als Strumpfhose und Nerzmantel.
  • Ein Opernsänger, das verrückte: Das Münzgeld, was die Leute ihm hinwerfen, schleudert er einfach weg jedoch unterbricht er dabei nicht seine Darbietung!
  • Mehrere Werbeplakate, die mit Politweisheiten volgekritzelt wurden
  • Eine völlig verwahrloste Jesustante, das verrückte: Sie schreit immer zu: "Das Wichtigste JESUS" und trägt auf Bauch und Rücken ein Transparent mit wirren Zeichen mit sich.
  • Zwei Studenten, das verrückte: Sie befinden sich in riesigen Paprikahüllen und bieten einem immerzu Chips an!
  • Ein zerfurchter Wandersmann mit Gitarre, das verrückte: Er sitzt jeden Tag an dieser Stelle und spielt nie ein anderes Lied als "All along the watchtower".
  • Ein paar Mädchen, das verrückte: Sie rufen immer zu "Sex, Sex!" und dann an ihren Brüsten rum arbeiten, dabei lachen sie nicht mal.
  • Ein verwester Endzwanziger, das verrückte: Er hält einen Vortrag über einen Tee den es engeblich gar nicht gibt.
  • Ein älterer Herr mit einem Mc Donald's Papbecher, das verrückte: Aus dem Becher holt er immer wieder Steine und bewirft damit die Passanten. Dabe ruft er: "ich bin Füßgänger aus Ingolstadt"
  • Ein normaler "Hasse mal nen Euro-" Rufer, das verrückte: Er steht direkt vor einem Supermarkt, der dann auch noch die Leute fragt ob sie ihm etwas im Supermarkt kaufen könnten (er bezahlt es ja schließlich auch!).
  • Eine Frau an einer Bushaltestelle, dass verrückte: Sie hat sich die ganze Faust in den Mund geschoben und brüllt jetzt herum.
  • Marktforscher, dass verrückte: SIe bitten niemanden mehr freundlich zu ihnen, sie komandieren die Leute her.

Dann geht unser Protagonist mit so einer Marktforscherfrau mit. Dann wird er in ein Hochhaus zu einem Vortrag geführt der anscheinend über Magarine ist.

Später berichtet, unser Protagonist, dass er am Vortag mit Katharina telefoniert hat. Er hat sie angerufen und erzählt, dass sie wahrscheinlich noch zu mitleidig ist um einfach aufzulegen. Irgendwann hat sie dann, aussversehen oder nicht, dass weiß niemand, kaltblütig "Ach, Stefan" gesagt.

 

31.3.07 07:05


12) Kapitel

      Half the world away

Heute hat unser Hauptdarsteller, zur Abwechslung, mal wieder Katharina angerufen. Dabei hat er herausgefunden, dass sie nun am anderen Ende Deutschlands wohnt.

Dann berichtet er noch, dass er glaubt nie wieder Sex zu haben, da er schon vor jedem Eindringen, im schlaffen Zustand, wild in der Gegend rumspritzt...

Später ist er dann wieder bei so einem Marktforschungsvortrag.  

31.3.07 07:19


[erste Seite] [eine Seite zurück]

Aufgaben!

1)Startseite
2) Lebenshilfe für den Helden
3) Der Protagonist
4) Wir analysieren
5) hilfreiches Feedback
6) POP!
7) POP 2 !
Gratis bloggen bei
myblog.de