Prinzess.chen
11) Kapitel

         Be Here Now

 

Unser Protagonist geht durch die Straßen und notiert was füe verrückte Personen ihm begegnen: 

  • Eine Oma auf einem Tretroller, das verrückte: Sie trägt nichts als Strumpfhose und Nerzmantel.
  • Ein Opernsänger, das verrückte: Das Münzgeld, was die Leute ihm hinwerfen, schleudert er einfach weg jedoch unterbricht er dabei nicht seine Darbietung!
  • Mehrere Werbeplakate, die mit Politweisheiten volgekritzelt wurden
  • Eine völlig verwahrloste Jesustante, das verrückte: Sie schreit immer zu: "Das Wichtigste JESUS" und trägt auf Bauch und Rücken ein Transparent mit wirren Zeichen mit sich.
  • Zwei Studenten, das verrückte: Sie befinden sich in riesigen Paprikahüllen und bieten einem immerzu Chips an!
  • Ein zerfurchter Wandersmann mit Gitarre, das verrückte: Er sitzt jeden Tag an dieser Stelle und spielt nie ein anderes Lied als "All along the watchtower".
  • Ein paar Mädchen, das verrückte: Sie rufen immer zu "Sex, Sex!" und dann an ihren Brüsten rum arbeiten, dabei lachen sie nicht mal.
  • Ein verwester Endzwanziger, das verrückte: Er hält einen Vortrag über einen Tee den es engeblich gar nicht gibt.
  • Ein älterer Herr mit einem Mc Donald's Papbecher, das verrückte: Aus dem Becher holt er immer wieder Steine und bewirft damit die Passanten. Dabe ruft er: "ich bin Füßgänger aus Ingolstadt"
  • Ein normaler "Hasse mal nen Euro-" Rufer, das verrückte: Er steht direkt vor einem Supermarkt, der dann auch noch die Leute fragt ob sie ihm etwas im Supermarkt kaufen könnten (er bezahlt es ja schließlich auch!).
  • Eine Frau an einer Bushaltestelle, dass verrückte: Sie hat sich die ganze Faust in den Mund geschoben und brüllt jetzt herum.
  • Marktforscher, dass verrückte: SIe bitten niemanden mehr freundlich zu ihnen, sie komandieren die Leute her.

Dann geht unser Protagonist mit so einer Marktforscherfrau mit. Dann wird er in ein Hochhaus zu einem Vortrag geführt der anscheinend über Magarine ist.

Später berichtet, unser Protagonist, dass er am Vortag mit Katharina telefoniert hat. Er hat sie angerufen und erzählt, dass sie wahrscheinlich noch zu mitleidig ist um einfach aufzulegen. Irgendwann hat sie dann, aussversehen oder nicht, dass weiß niemand, kaltblütig "Ach, Stefan" gesagt.

 

31.3.07 07:05
 


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